14-Tage-Wechselmodell

Der Rhythmus im Detail:
MO
DI
MI
DO
FR
SA
SO
1
Mama
2
Mama
3
Mama
4
Mama
5
Mama
6
Mama
7
Mama
8
Mama
9
Mama
10
Mama
11
Mama
12
Mama
13
Mama
14
Mama
15
SWITCH
16
Papa
17
Papa
18
Papa
19
Papa
20
Papa
21
Papa
22
Papa
23
Papa
24
Papa
25
Papa
26
Papa
27
Papa
28
Papa
Mama
Papa

Digitale Brücken

Da 14 Tage eine lange Zeit sind, müssen beide Elternteile akzeptieren, dass das Kind zwischendurch per Video-Call oder Chat Kontakt zum anderen hält, ohne dass sich der betreuende Part zurückgesetzt fühlt.

01

Identische Lebenswelten

Es hilft enorm, wenn das Kind in beiden Haushalten einen vollwertigen Rückzugsort (eigenes Zimmer, Schreibtisch) hat, da es dort jeweils die Hälfte seines Lebens verbringt.

02

Hohes Vertrauen

Die Eltern müssen darauf vertrauen, dass der andere auch über zwei Wochen hinweg wichtige Termine, Arztbesuche oder schulische Fristen eigenständig und zuverlässig managt.

03

Gönnt eurem Teenager die Ruhe, zwei Wochen lang einfach „anzukommen“.

Zwei Wochen können sich für ein Elternherz wie eine Ewigkeit anfühlen, in der unzählige kleine Augenblicke ungesehen verstreichen. Damit ihr euch nicht wie „Besucher“ im Leben eures Teenagers fühlt, nutzt unser Journal-Modul für die kostbaren Highlights zwischendurch: Ein kurzes Video vom neuen Skateboard-Trick oder ein Foto vom aktuellen Lieblings-Outfit schlägt eine digitale Brücke in den anderen Haushalt. So bleibt ihr innerlich präsent, und wenn der Wechsel ansteht, knüpft ihr ganz natürlich an die Erlebnisse der letzten Tage an, ohne mühsam nachfragen zu müssen.

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